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Aufstockung in Holzrahmenbau-weise Oldenburg
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Carport mit Glasdach in Oldenburg

 

 


 


 


 


 

 

Zimmerei Uwe Reinsch in 26180 Rastede
 

Der Dachstuhl ist der tragende Teil eines Daches, seineTragkonstruktion. [1] Beim hölzernen Dach ist er der gesamteAufbau, der für das Tragen der Sparren notwendig ist. [2]

Das Wort ist im Deutschen seit dem 16. Jahrhundert belegt,der Wortbestandteil „Stuhl“bedeutet hier „Gestell“, insbesondere eines, auf dem etwas anderes ruht. [3] Insofern gilt der Dachstuhl als ein„Gestell, auf dem die Dachhaut ruht, angebracht ist“, [3] als eine „die Dachhaut tragende[Holz]konstruktion“. [4]

Mit Dachstuhl können Dachkonstruktionen aus unterschiedlichen Materialienangesprochen sein. [1] Häufig sind Bauteile undKonstruktionen aus Holz gemeint. Der Begriff wird – auch fachsprachlich – heuteunscharf und für unterschiedliche Sachverhalte verwendet: Mit Dachstuhl kann imweitesten Sinne die gesamte hölzerne Dachkonstruktion angesprochen sein. [5] In einem engeren Sinne trägt derhölzerne Dachstuhl nicht die Dachhaut,sondern die Dachsparren, die selbst somit nicht zum Dachstuhl gerechnet werden.Der Dachstuhl ist dabei die Gesamtheit der die Dachsparren unterstützendenHolzkonstruktionen, die Lasten aus den Dachflächen nach unten abtragen. [6]Insbesonderekann auch eine parallel zum First von Sparrendächern und Pfettendächern angeordnete Stützenkonstruktionangesprochen sein, die einen Längsverband bildet. [7]

Bei einem hölzernen Dachstuhl (im engeren Sinne) werden dieStützen beziehungsweise Stiele auch als Stuhlpfosten oder Stuhlsäulen bezeichnet. [8] Eine Reihe davon bildet zusammen mitSchwellen, Rähmen und Streben einen parallel zum First stehenden Längsverband,die Stuhlwand. [9] Die Schwelle zur Lastverteilung unterStuhlpfosten wird auch Stuhlschwelle genannt. [8]

Ein stehenderStuhl ist ein Dachstuhl mitlotrechten Stuhlsäulen. Sind diese in einer einzelnen Stuhlwand angeordnet (diesich dann normalerweise in der Mitte, unter dem First befindet), wird vom einfach stehenden Stuhl gesprochen, bei einer symmetrischzweiseitigen Stellung vom doppeltstehenden Stuhl. [7] Kombinierte Konstruktionen werden auchals mehrfach stehender Stuhl bezeichnet. [7]

Beim liegendenStuhl sind die Stuhlsäulenschräg geneigt, ihr Fußpunkt befindet sich in der Nähe der Außenwände. EinVorteil dieser Anordnung liegt in einer besseren Nutzbarkeit des stützenfreienDachraumes. Der liegende Stuhl belastet die darunterliegenden Deckenbalken amRand, in der Nähe des Auflagers, und nicht in deren Feldmitte. Dies sorgt fürein geringeres Biegemoment.Diese statisch günstigere Situation war bei historischen Bauten insbesonderedann bedeutsam, wenn die Deckenbalken ohne Zwischenunterstützung auskommenmussten. Dies war der Fall wenn im Geschoss unter der Balkenlage großestützenfreie Räume entstehen sollten, beispielsweise das Mittelschiff einerKirche.

Die Kehlbalken eines Kehlbalkendaches können durch Stuhlpfosten unterstütztsein. Geschieht dies mittig, entsteht ein einfachstehender Stuhl unterhalb derKehlbalkenlage. [10] Der horizontale Balken oberhalb desStuhlpfostens und unterhalb der Kehlbalken wird Stuhlpfette[10] oder auch Stuhlwandpfette[11] genannt. Früher wurden bei großerLänge der Kehlbalken auch zwei Stuhlpfetten als doppelt stehenden Stuhl verwendet. [10] Hier dienten die Stühle nicht nur derLastabtragung aus den Kehlbalken, sondern wurden gleichzeitig zurLängsaussteifung des Daches verwendet. [10] Eine derartige Stuhlpfette wird auchals Stuhlrähm bezeichnet. [12]
 


 

Das Dach ist der obere Abschluss eines Gebäudes. Zusammen mitden Wänden trennt es Außenraum von Innenraum und schützt vor der Witterung.Seine Gestaltung ist prägend für das gesamte Bauwerk und abhängig vonklimatischen Bedingungen, Baustoffen und Baustilen. Im Verlauf derArchitekturgeschichte entwickelten sich unterschiedlichste Dachformen.

Bei den meisten Dächern kann zwischen Dachkonstruktion (dem Tragwerk) und der Dachhaut (der Dachdeckung)unterschieden werden. Insbesondere der Baustoff Holz spieltbei den Dachkonstruktionen traditionell eine große Rolle.

Die von außen sichtbarenFlächen des Daches – ob geneigt oder flach, eben oder gewölbt – sind die Dachflächen, deren Begrenzungs-und gemeinsamen Schnittlinien die Dachkanten.Die obere waagrechte Schnittkante zweier Dachflächen nennt man First. Als Traufe bezeichnet man die untere waagrechteKante der Dachfläche. Meist ist hier die Dachrinne angebracht.

Der Giebel istdie obere abschließende Wandfläche eines Gebäudes im Bereich des Daches. DieDachkante am Giebel nennt man Ortgang oder Ort. Dieser verbindet Traufeund First und begrenzt den Giebel nach oben. Kanten, an denen zwei Dachflächenin der Schräge zusammentreffen, werden als Grat (Außenkante)oder Kehle (Innenkante) bezeichnet. Einen Punkt,an dem drei oder mehr Dachflächen aufeinanderstoßen nennt man Anfallspunkt.

Ein Dach versucht immer, möglichst einfachen geometrischen Formenzu folgen, im allgemein Fall Rechtecken. Dachausmittlung nennt man die Übertragung des Dachesin den Grundriss. Sitzt ein Dach einem aus mehrerengeometrischen Formen zusammengesetzten Grundriss auf, spricht man von zusammengesetztem DachDach mit Wiederkehrzerfallendem Dach oder Dachzerfallung.Über schiefwinkligen Vielecken spricht man vom windschiefen Dach – hier sind die Dachflächen zwangsläufigin sich verkrümmt.

Unterbrechungen oder Durchdringungen der Dachhaut bezeichnet manals Dachöffnung, zumBeispiel Dachfenster oder Dachgauben, aber auch die Durchlässe der Schornsteine (Rauchfänge). Das Dachgeschossistein Obergeschoss im Dachraum, der Dachboden einunausgebauter Raum im gleichen Bereich (bei manchen Konstruktionen wird nichtdifferenziert). Dachschmuck sind alle außen angebrachten zierendenElemente am Dach.

Die Maße des Daches [Bearbeiten]

Der Begriff Firsthöhe bezeichnetden Abstand von Oberkante anbaufähiger Straßenverkehrsfläche bis zur Oberkante der Dachhaut desFirstes. Als Traufhöhe bezeichnet man den Abstand vonOberkante anbaufähiger Straßenverkehrsfläche bis zur (theoretischen)Schnittkante von Außenwand und Oberkante der Dachdeckung. Die Dachhöhe ist das Maß von Traufkante zum Firstin der Senkrechten, das Grundmaßinder Waagrechten. Dachüberstand ist der waagrechte Abstand derTraufkante von der Außenkante Außenmauer. Die Dachneigung bezeichnet das Gefälle (dieSteilheit) einer Dachfläche. Sie wird in der Regel als Winkel in Grad angegeben, gelegentlich auch in Prozent.

Im allgemeinen Falle ist die Dachneigung am gesamten Dach – oderbei zusammengesetzten Dächern eines Dachabschnitts – konstant. Je nachDachneigung unterscheidet man dann:

§                    Flachdach: 0°-10° (Deutsche Bauordnungen); 0°-5°(Österreich)

§                    Geneigtes Dach: >10° (Deutsche Bauordnungen); >7° (DIN 1055);>5° (Österreich)

§                    Flachgeneigtes Dach: 10°-22°, gelegentlich auch bis 30° Dachneigung

§                    Steildach: über 22° oder 30° Dachneigung; gelegentlich wird derBegriff Steildach auch synonym zu geneigtemDach benutzt. Dann sprichtman schon ab 7° von einem Steildach.

Dachkonstruktion bezeichnet das Traggerüst einesDaches, die für seine Standsicherheit notwendige Konstruktion. Der Begriffgrenzt sich insofern von Dachdeckung und Dachhaut ab, die von derDachkonstruktion getragen wird. Ein vergleichbarer Begriff ist Dachtragwerk, als das Tragwerkeines Daches. Dachwerk bezeichnet die Gesamtheit derhölzernen Dachkonstruktion. Dachgerüst ist eine weitere Alternativbezeichnungfür die Gesamtheit der die Dachhaut tragenden Konstruktion.

Eine bedeutende Rolle bei Dachkonstruktionen spielt der Baustoff Holz, insbesondere im Rahmen der zweiklassischen Varianten, dem Sparrendach und dem Pfettendach. Der zweitetraditionell bedeutende Naturbaustoff der Zimmerei ist Bambus, der in Ostasien eigenständige Formender Dachkonstruktionen hervorgebracht hat. Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen finden sich insbesondere bei großenHallen, in der modernen Architektur verwendet man zunehmend auch Kunststoffe und Verbundwerkstoffe für die Konstruktion.

Als Dachaufbau bezeichnet man den baukonstruktiven Aufbau eines Daches, also dieKombination und Schichtung tragender und dichtender Bauelemente. Manunterscheidet:

§                    EinschaligeDächer (früher: Warmdächer, heute: nichtbelüftete Dächer)

§                    ZweischaligeDächer (früher: Kaltdächer, heute: belüfteteDächer)

§                    Umkehrdächer

Als Dachhaut bezeichnetman die äußere Schicht des Daches, also die Dachdeckung bei geneigten Dächern (regensicher,aber nicht wasserdicht) oder die Dachabdichtung (wasserundurchlässig) beiFlachdächern. Ein eingedecktes Dach schützt lediglich gegen Regen,ein abgedichtetes Dach ist wasserdicht. Die Grenze zwischen Eindeckung undAbdichtung ist jedoch fließend. Je nach Bauform, Neigung, Witterungs- undjuristischen Bedingungen kommen verschiedenen Materialien zum Einsatz. Manunterscheidet zwischen harten und weichenBedachungen.

hier lassen sich unter anderem nach ihrer Dachform einteilen.Viele Dächer sind jedoch Kombinationen aus verschiedenen Konstruktionen, Formenoder Mischformen, sowie aus mehreren Formen zusammengesetzte Dächer.

§                    Flachdach - ebene oder nur leicht (bis 10°) geneigte Dachfläche

§                                Plattformdach, ein ebenes Flachdach ohne Dachneigung (imUnterschied zu Flachdächern mit geringem Neigungswinkel)

§                    Geneigtes Dach

§                                Berliner Dach,asymmetrische Dachform mit steiler Dachhälfte an der Schauseite

§                                Bogendach, leichtgewölbtes Dach (flacher als das Tonnendach)

§                                Faltdach,ähnlich dem Rhombendach, aber mit nach innen "gefalteten" Rauten

§                                Glockendach,oben konvexer und unten konkaver Helm

§                                Grabendach,Aneinanderreihung von Schmetterlingsdächern

§                                Halbtonnendach, Dach in Form eines liegendenViertelzylinders, ähnlich wie das Pultdach mit höherer Wand an der Firstseite

§                                Kegeldach,kegelförmiges Dach

§                                Krüppelwalmdach,Walmdach mit verkleinertem Walm

§                                Kuppeldach, Dach in Form einer Kuppel

§                                Mansarddach,Dachform mit im unteren Bereich steilen, im oberen Bereich flachen Dachflächen

§                                Paralleldach oderMuldendach, Aneinanderreihung von Satteldächern

§                                Pultdach, einzelneschräge Dachfläche

§                                Pyramidendach,Zeltdach über quadratischem Grundriss

§                                Rhombendach oder Rautendach, besteht meistens ausvier Rauten und vier Giebeln über quadratischem Grundriss

§                                Ringpultdach, Pultdach über kreisförmigemGrundriss (in der Regel Teil eines Turmdaches)

§                                Satteldach,klassische Dachform aus zwei geneigten Dachflächen, die im Firstaufeinandertreffen

§                                Schleppdach,Erweiterung einer Dachfläche über die Traufe hinaus, ähnlich dem Pultdach

§                                Schmetterlingsdach,zwei Dachflächen mit gemeinsamer, innenliegender Traufe und zwei Firsten an denAußenseiten (umgekehrtes Prinzip des Satteldaches)

§                                Sheddach,sägezahnförmige Reihung von zwei unterschiedlich steilen Dachflächen (oft beiFabrikhallen)

§                                Tonnendach,Dach in Form eines liegenden Halbzylinders

§                                Walmdach, Dach mit vierDachflächen, anstelle eines Giebels sind die Schmalseiten ebenfalls abgeschrägt

§                                Zeltdach, mehrereeinander zugeneigte Dachflächen

§                                Zollingerdach,eine Zwischenform von Mansarddach und Tonnendach

§                                Zwiebelhelm,oben konkaver, unten konvexer Helm

§                    Freigeformtes Dach, Schalen, Kuppeln, und andere geometrischeFormen, sowie völlig freie Formen der modernen Architektur

Der Dachraum kann als Lager-, Wirtschafts- oderWohnraum genutzt werden. Um den Dachbereich für diese Zwecke nutzbar zu machen,gibt es unterschiedliche Arten von Dachaufbauten, -öffnungen und -einschnitten:

§                    Dachfenster zur Belichtung und Belüftung desDachraums

§                    Dachgaube: Aufbau zurVergrößerung und Belichtung des Wohnraums unter dem Dach

§                    Zwerchhaus:wie Gaube, jedoch größer und einen oder mehrere Geschossaufbau(ten) umfassend

§                    Dachreiter:ein (oft hölzernes) schlankes Türmchen auf dem Dachfirst

§                    Loggia (auch: Dachloggia oder Negativgaube) [1]: einEinschnitt in das Dach für eine offene, begehbare Plattform, die im Gegensatzzu einem Balkon nicht aus der Hausfront herausragt, sondern innerhalb desBaukörpers liegt.

§                    Dachbalkon: wie Dachloggia, ragt jedochteilweise wie ein Balkon aus dem Baukörper heraus.

§                    Dachlaterne:Dachaufbau auf dem Giebel mit Fenstern zur Belichtung des Innenraums

§                    Begehungshilfen zur Dachwartung (Treppenstufen)

§                    Blitzschutzanlage

§                    Dachantenne, Satellitenschüssel

§                    Einrichtungen zur Dachentwässerung wie Dachrinne, Fallrohr oder Wasserspeier

§                    Vorrichtungen gegen Dachlawinen wie Schneefanggitter, Schneefanghakenoder Scheefangbalken

§                    Solaranlage, Solarkollektor

§                    Schornsteine und Lüftungsrohre

Wenn es erforderlich ist dass eine Brandwand überdie Dachfläche hinausragt, so unterteilt diese die Dachfläche deutlichsichtbar. Dies ist immer der Fall beim Einsatz von weichen Bedachungen. Hiermuss die Brandwand immer mindestens 50 cm über die Dachfläche geführtwerden. Bei Wohngebäuden mit harten Bedachungen und mehr als 3Vollgeschossen sind Brandwände mindestens 30 cm über die Dachfläche zuführen. Bei Gebäuden bis zu drei Vollgeschossen ohne erhöhte Brandgefahr sowiebeim Einsatz harter Bedachungen können die Brandwandkonstruktionen auch soausgeführt werden, dass sie in der Dachfläche nicht in Erscheinung treten. Auchbei Ausführung der Dachflächen mit Dachpappen odereiner ähnlichen Dachhaut ist selbst bei einer Unterdachführung der Brandwandeine deutliche Teilung zu erkennen weil im Bereich der Brandwand die Dachpappedurch Blech oderandere nichtbrennbare Baustoffe zu ersetzen ist.

Die Redewendung allesunter Dach und Fach bringen, bedeutet, dass alles erfolgreich abgeschlossenist. Eine Interpretation der Redewendung leitet dies von der Tatsache ab, dassein Haus(bau) früher als fertig betrachtet wurde, wenn das Dach und die Gefache fertiggestellt waren. Lutz Röhrich leitet dies in seinem Lexikon der sprichwörtlichenRedensarten von dem Bergender Ernte in den bäuerlichen Lagerräumen ab.

Die Redewendung jemandemaufs Dach steigen stammt ausder germanischen Frühzeit und bedeutet soviel wie 'jemanden zurechtweisen' und'öffentlich bloßstellen'. Sie leitet sich von dem alten Brauch ab, einem Manndas Dach abzudecken, wenn dieser gegen die Ordnung verstoßen hat. Unter Ordnungist dabei sowohl die Rechtsordnung zu verstehen wie auch die moralischgesellschaftlichen Regeln. So wurde insbesondere dem das Dach abgedeckt, derdie Herrschaftsstellung im Haushalt an seine Frau verloren hatte oder von ihrgeschlagen wurde. Der Brauch wurde hauptsächlich von den Nachbarn durchgeführt,die den Mann damit bloßstellen wollten. Das Dach steht dabei synonym für Haus,Schutz und Sicherheit. Der so diskreditierte Mann musste das Dach auch alleinewieder richten.

Das Dachstübchen wird mit dem Verstand/Kopf gleichgesetzt.Wenn jemandem ein Dachschaden nachgesagt wird, meint man, dass er imKopf „nicht ganz richtig“ ist.


 

 

 

                                            Uwe Reinsch   

                                     Holzbau - Zimmerei

                              Wilhelmshavener - Heerstr.35

                                      26125 Oldenburg

                               Telefon : 0441 50500888

                               Telefax : 0441 50500880

                                Mobil  : 0172 54 123 72

                    E-Mail  : reinsch.oldenburg@freenet.de


 

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