Holzhaus, Holzrahmenbau, Zimmerei,Oldenburg Rasted
Aufstockung in Holzrahmenbau-weise Oldenburg
Carport Glasdach Oldenburg Rastede Holzbau
Carport mit Glasdach in Oldenburg

 

 


 


 


 


 

 

Zimmerei - Zimmereibetrieb in 26180 Rastede



Als Holzbau wird der Bereich des Bauwesen, der den Baustoff Holz nutzt, bzw. auch das in Holzbauweise errichtete Bauwerk selbst, bezeichnet. Neben Vollholz werden auch Holzwerkstoffe eingesetzt.

Der Holzbau ist dabei ein altes und eigenständiges Fachgebiet, das sich mit seinen spezifischen Techniken und Werkstoffen von anderen Bereichen des Bauwesens, wie beispielsweise dem Mauerwerksbau, demStahlbetonbau oder dem Stahlbau, abgrenzt. Unterschieden wird zwischen dem über Jahrhunderte überlieferten zimmermannsmäßigen Holzbau und dem seit Ende des 19. Jahrhunderts entwickeltenIngenieurholzbau.

Der Holzbau wird häufig in Kombination mit anderen Bautechniken angewendet. Es gibt beispielsweise Holzbalkendecken im Mauerwerksbau, Holzdachstühle auf Bauten aus Mauerwerk oder Beton, Dachbinderaus Holzfachwerken oder Holzleimbinder für Hallen und viele andere Anwendungsgebiete.

In den letzten Jahren werden immer mehr Holzfertighäuser gebaut. Diese Art von Holzhäusern ist oft sehr energieeffizient und bei Bau kostengünstiger. Die häufigste Bauweise, die im Holzfertigbau angewendet wird ist die Holztafelbauweise.

Verschiedene Studiengänge im Bereich Holzbau und im überschneidenden Bereich Holztechnik werden angeboten.

Seit Jahrtausenden wird Holz als Baustoff für die Errichtung von Häusern verwendet. Bereits in der Steinzeit wurden Pfahlbauten errichtet. Lange Zeit waren Fachwerkbauten in Europa verbreitet. Auch Blockhäuserwaren regional die gängige Bauweise.

Innerhalb des modernen Holzhausbaus haben sich unterschiedliche Bauweisen entwickelt: [2]

  • Massivbauweise: Wie beim Blockbau bestehen beim Massivholzbau die Wände aus massivem Holz.
  • Skelettbauweisen
    • Wie beim klassischen Fachwerkhaus ist das Tragwerk aus Holz, die Zwischenräume sind meist mit einem Holz-Lehm-Verbund oder Ziegelwerk gefüllt.
    • Bei der Holzrahmenbauweise besteht das Tragwerk aus vorgefertigten Holzrahmen, die bei der Anlieferung maximal einseitig beplankt sind. Fenster, Türen, Dämmung und die weitere Beplankung werden auf der Baustelle eingebaut.
    • Beim Holztafelbau wird der Baukörper modular aus einzelnen ebenen Holztafeln zusammengesetzt. Mit dem Begriff Holztafel wird dabei die Verbundkonstruktion von Rippen aus Vollholz oderHolzwerkstoffen und einer Beplankung aus Holz- oder Gipswerkstoffen bezeichnet.
    • Eine besondere Form des Holz-Skelettbaus findet sich in nordeuropäischen Stabkirchen.
  • Mischformen
    • Eine Mischform aus Blockhaus und Fachwerkhaus ist das Umgebindehaus.

Zimmerer (etymologisch zu Zimmer‚ 'festgefügtes Blockwerk aus Holz' bzw. ursprünglich das 'Bauholz' selbst; zu germ. *timbra- 'Bauholz', vgl. engl. timber, schwed. timmer) ist ein Beruf der Sparten Bauwesenund Holzverarbeitung. Ein Zimmerer fertigt, errichtet und repariert Bauwerkteile, wie Dachkonstruktionen, Fachwerk, Balkone und Veranden und Innenausbau (Wandverkleidungen, Fußböden und Holzdecken,Treppen, zusammen mit dem Bautischler), und auch ganze Bauwerke aus Holz (Block- und Fertighäuser, Nebengebäude – etwa Carports, Baracken, Lagerhallen, landwirtschaftliche Nebengebäude). Auch derIngenieurholzbau (Brücken, Türme, Wasserbau, Landschaftsbau und ähnliches) gehört zum Berufsfeld. Daneben umfasst die Tätigkeit auch Verschalungen im Betonbau, Wärme- und Schalldämmungen, sowieFeuchtigkeitsschutz- und Holzschutz.
Eine Sonderform ist der Schiffszimmerer (Bootsbau, Schiffbau).

Zu den Anforderungen an einen Zimmerer gehören die Fähigkeit, nach Bauzeichnungen zu arbeiten, Kenntnisse der Bauerrichtung- und Bauplanung, und Kenntnisse um das Material Holz. Die Beschäftigung findet – hauptsächlich in Klein- und Mittelbetrieben – in Zimmereien, Holzbaubetrieben sowie Hoch- und Tiefbauunternehmen statt. Der Arbeitsmarkt für Zimmerleute ist von der Baukonjunktur abhängig, und damit auch meist saisonellen Schwankungen (Saisonarbeit) unterworfen. Das Bauwesen erfordert auch die Bereitschaft zu Montagearbeit.

Der heutige Beruf teilt sich in die Arbeitsfelder Werkstatt (Vorfabrikation von Elementen, Lagerhaltung der Baumaterialien) und Baustelle (Außenmontage, Innenausbau). Die Arbeiten der Montagevorbereitung und Montage nennt man in der Zimmerei den Abbund.

Ausbildung [Bearbeiten]

Ein amerikanischer Zimmermann (frühe Farbaufnahme von 1942)

Als Voraussetzungen sollte ein Zimmerer Fähigkeiten wie handwerkliches Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis mitbringen. Zimmerer arbeiten fast ausschließlich gemeinsam, hohe Teamfähigkeit ist notwendig, aber auch hohe Eigenverantwortung. Zimmererarbeit ist körperliche Schwerarbeit, das Arbeitsumfeld umfasst Umgang mit schweren Baustoffen (Schweres Heben, Schweres Tragen) und Maschinen, und die Außenarbeit und Wetterausgesetztheit (Hitzebelastung, Kältebelastung, Nässebelastung), sowie Höhenarbeit, und insgesamt wie die meisten Bauberufe Schmutzbelastung, Staubbelastung, Lärmbelastung, und erhöhte Verletzungsgefahr, darum sollte robuste Gesundheit und körperliche Belastbarkeit, Körperkraft und Beweglichkeit, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit vorhanden sein.

Deutschland: Zimmerer/Zimmerin [Bearbeiten]

Zimmerer/Zimmerin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und Handwerk ausgebildet. Die Ausbildung kann in zwei Stufen erfolgen. Nach Abschluss der 1. Stufe (2 Jahre) Ausbaufacharbeiter/in wird in der 2. Stufe (1 Jahr) der BerufsabschlussZimmerer/Zimmerin erworben. Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Dabei ist meist das erste Jahr ein Berufsgrundschuljahr und darauf folgt die betriebliche Ausbildung, meist mit Berufsschulblöcken. Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen zum Zimmerervorarbeiter, Zimmerpolier,Zimmermeister und Restaurator im Zimmerhandwerk.

Dem Zimmerer- und Holzbaubereich können die Studienzweige Holzbau, Architektur, Bauingenieurwesen und Holzingenieurwesen (Eberswalde, Hildesheim, Rosenheim) zugeordnet werden.

Österreich: ZimmerIn (Zimmerei) [Bearbeiten]

Der Beruf Zimmerei[1][2] ist ein anerkannter Lehrberuf nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG). Die Berufsausbildung erfolgt im dualen Ausbildungssystem bei Lehrbetrieben und in der Berufsschule und schließt nach dreijähriger Lehrzeit mit der Lehrabschlussprüfung zum Zimmerer bzw. Zimmerin ab.

Das durchschnittliches Einstiegsgehalt liegt (2008) bei 1750–1940 € brutto pro Monat. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, u.a. zum Polier. Für die selbstständige gewerbliche Berufsausübung ist eineBefähigungsprüfung (Meisterprüfung) erforderlich. Verwandte Berufe sind SchalungsbauerIn (Schalungszimmerer) und FertigteilhausbauerIn im Holzsektor.

Berufsschulen für die Zimmerei finden sich in allen Bundesländern. Im oberösterreichischen Freistadt kann der Doppelberuf Maurer/in und Zimmerer/in erlernt werden [3]. Fachschulen befinden sich in Edelhof bei Zwettl (Fachschule Edelhof) [4] und in Hallein (Bauhandwerkerschule für Zimmerer der HTL Hallein) [5]. Ähnliche Ausbildungen bieten auch Höhere Technische Lehranstalten (HTLs) im Bereich Hochbau, Bautechnik und Holzbau.

Schweiz: Zimmermann/Zimmerin [Bearbeiten]

In der Schweiz [6] ist der Beruf ein Grundberuf. Die Ausbildung erfolgt in einer Zimmerei bzw. einem Holzbaubetrieb und in der Berufsfachschule, und schließt mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis Gelernte/r Zimmermann/Zimmerin.

Weiterbildungen sind möglich:

  • Zusatzlehre: Schreiner/in, Innenausbauzeichner/in
  • Verbandsprüfung zum Vorarbeiter/in Holzbau, Berufsprüfung (BP) zum Holzbau-Polier/in und zum Holzfachmann/-frau, Höhere Fachprüfung (HFP) zum Holzbau-Meister/in
  • an Höheren Fachschulen zum Techniker/in HF Holzbau, an der Fachhochschule zum Bachelor (FH) in Bauingenieurwesen, Holztechnik oder Architektur
  • Zunftmeister

Wirtschaftsdaten und Beschäftigung [Bearbeiten]

Zimmereien in Österreich [Bearbeiten]

Berufsvertretung der Zimmerer ist die Bundesinnung Holzbau (Holzbau Austria) [7] der Bundessparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), weitere wichtige Interessensverbände sind die Bundesinnung der Zimmermeister undFachverband der Holzindustrie Österreichs der WKO [8]. Der Beruf Zimmerei wird vom Arbeitsmarktservice dem Berufsbereich Bau, Baunebengewerbe und Holz und dem Berufsfeld Hochbau und Bautechnik und Tischlerei und Naturmaterialienverarbeitungzugerechnet.

In Österreich gibt es etwa 1000 oder 500 Zimmereien (trotz eindeutiger ÖNACE-Kennnummer 4522 differieren die Zahlen der Leistungs- und Strukturerhebung[9] der Statistik Austria und der KMU Forschung Austria[10]). Ihre jährlich Bruttowertschöpfungliegt (2006) bei etwa 300 Mio. €, das ist etwa ein Drittel der gesamten Branche Holzverarbeitung (Holzbau, Papier- und Zellstoffindustrie, Holzwerkstoffindustrie, Energetische Nutzung von Biomasse). [11]

Geschichte [Bearbeiten]

Zunftwappen der Zimmerleute

Der Zimmermann (aus Was willst du werden?, um 1880)

In frühen Zeiten war nahezu jeder Hausbesitzer auch ein Zimmermann, da er sich sein Haus meist selbst zimmern musste. Als sich später die Berufe mehr und mehr spezialisierten, wurde auch der Zimmererberuf eigenständig.

Durch die Herausbildung von Zünften und der damit einhergehenden Qualitätssicherung von besonders wichtigen Arbeitstechniken (Dachausmittlung, Schiftung oder Vergatterung) im Mittelalter wurde der Zimmermann, vor allem in der Stadt, unentbehrlich.

Vor allem Prestigebauten wie Rathäuser oder Zunfthäuser mit ihren aufwändigen Dachformen konnten von keinem Laien mehr ohne weiteres gebaut werden. Ein erfahrener Zimmermeister wurde verpflichtet. Wichtige Arbeiten wie das Aufschnüren des Daches auf dem Reißboden übernahm er selbst. Weniger um seine Geheimnisse zu hüten, sondern weil eben diese Arbeiten zu dem damaligen Stand eine der kompliziertesten Konstruktionsaufgaben waren.

Eine Blütezeit des Zimmererhandwerkes war sicherlich das Mittelalter mit seinen gewagten großen städtischen Fachwerkbauten. Beispiele sind vor allem das Knochenhaueramtshaus in Hildesheim, das Rathaus in Wernigerode sowie die gesamte Altstadt von Quedlinburg (Weltkulturerbe).

John Everett Millais: Jesus im Haus seiner Eltern (Die Werkstatt des Zimmermanns), 1850

Einen Höhepunkt der Dachkonstruktion erreichten die französischen Zimmermeister, die maître de charpentier, etwa um 1900 mit ihren geschwungenen und ineinander übergehenden, verdrehten und gewölbten Dachflächen. Diese Kunst beherrscht heute kaum noch jemand. Beispiele der dörflichen Zimmerkunst sind im Freilichtmuseum Detmold zu betrachten. Auch der Dorfzimmermann verstand es, dem nüchternen und funktionalen Haus einen eigenen Charakter zu geben. Selbst an der ärmlichsten Bauernkate wurden Schmuck und Zierrat nicht vergessen.

Wanderschaft / Walz [Bearbeiten]

Hauptartikel Wanderjahre

Die Zimmerleute sind im heutigen Bauhandwerk eine der wenigen Berufsgruppen, die regional noch sehr viel Wert auf ihre Traditionen legen, insbesondere auf die Wanderjahre („Walz“), vor allem die Schächtepflegen dieses alte Brauchtum. Kluft der Wanderburschen der Zimmerer ist Manchesterjacket und -weste, Schlapphut, Stenz und Bündel. Heute dürften nach Schätzungen nur noch einige Hundert pro Jahr in Europa und Übersee unterwegs sein.


 




                                     Holzbau - Zimmerei

                              Wilhelmshavener - Heerstr.35

                                      26125 Oldenburg

                               Telefon : 0441 50500888

                               Telefax : 0441 50500880

                                Mobil  : 0172 54 123 72

                    E-Mail  : reinsch.oldenburg@freenet.de


 

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                                         Am Wiesenrand 57

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